PGR Fachausschuss Liturgie

Das Wort „Liturgie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „das Geschehen im Volk (Gottes)“. In der Liturgie geschieht das Heilshandeln Gottes an uns Menschen und unsere Antwort darauf in Lobpreis, Dank und Bitte. Im Zentrum steht die Eucharistie (hl. Messe), auf die alle anderen Sakramente hingeordnet sind. Weiters gehören dazu Segnungen, Andachten, Prozessionen und Wortgottesdienste.

In der Liturgie gibt es verschiedene Ämter und Beauftragungen, die im Dienste des ganzen Geschehens stehen. Die liturgischen Gewänder sollen nicht nur die Feierlichkeit unterstreichen, sondern bezeichnen auch diese Beauftragungen. Wenn jemand die Beauftragung hat, eine Wortgottesfeier zu leiten, dann soll dies auch durch das Gewand zum Ausdruck kommen.

Eine Wortgottesfeier ist eine eigenständige liturgische Feier und kein Ersatz für die Eucharistie und auch keine „Notlösung“. Die Ministranten tragen ebenso ein eigenes Gewand, denn sie haben auch ihren bestimmten Dienst. Im Grunde deutet das liturgische Gewand die Wirklichkeit an, die uns in der Taufe geschenkt ist, nämlich unsere Berufung als Kinder Gottes. Bei der Überreichung des Taufgewandes heißt es: Du hast Christus gleichsam angezogen wie ein Gewand!


Mitglieder FA Liturgie

Leitung Sonja Höhenberger
Christine Biller
Gabriele Breinesberger
Gabriele Lehermayr
DI Christoph Nissel
Elfriede Schmied

Wortgottesdienst-Leiterinnen

von links nach rechts

Elfriede Schmied, Elisabeth Fuchshuber


Gaby Lehermayr und Christoph Nissel haben 2014 die Ausbildung zum Wortgottesdienstleiter abgeschlossen und wurden beim Gottesdienst am 21. Dezember 2014 der Pfarrgemeinde als neue Wortgottesdienstleiter vorgestellt.



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